Sieger auf Landesebene

Drei Rekorde an der Altenauschule gebrochen

Die erfolgreiche Mannschafts-Aufstellung der Altenauschule Borchen bei den Landesmeisterschaften. Jungen: Philipp Lenze, Moritz Schulte, Matthias Meschede, Mark Petrov, Thomas Müller und Max-Cedric Soth. Mädchen: Laura Wegener, Lisa-Marie Krevet-Alpmann, Janine Nowak, Melanie Decker, Montana Meyer und Lena Wöstmann sowie Sportlehrer Markus Schröder (hinten). Foto: WV

Die erfolgreiche Mannschafts-Aufstellung der Altenauschule Borchen bei den Landesmeisterschaften. Jungen: Philipp Lenze, Moritz Schulte, Matthias Meschede, Mark Petrov, Thomas Müller und Max-Cedric Soth. Mädchen: Laura Wegener, Lisa-Marie Krevet-Alpmann, Janine Nowak, Melanie Decker, Montana Meyer und Lena Wöstmann sowie Sportlehrer Markus Schröder (hinten). Foto: WV

Borchen (WV). Der Höhepunkt aller schulischen Wettkämpfe fand in diesem Jahr an der Altenauschule Borchen statt. Der leichtathletische Vielseitigkeitswettkampf (WK IV mit sechs Disziplinen) mit 30 Mannschaften aus ganz Westfalen übt auf Schüler eine ganz besondere Anziehungskraft aus. Es geht nicht nur um Einzeltitel, sondern um die gesamte Teamleistung.
Zwölf Jungen und Mädchen der Altenauschule und die Mannschaft des Reismann-Gymnasiums vertraten den Kreis Paderborn. Beide hatten die Kreismeisterschaften im Frühsommer für sich entscheiden können.
Drei Disziplinsiege, zwei dritte und ein zweiter Platz in den Einzeldisziplinen bedeuteten den Gesamtsieg der Altenauschule, die sich damit gegen den Vorjahressieger aus Brakel durchsetzen konnte. Dabei schaffte die junge Mannschaft aus Borchen drei Schulrekorde und drei persönliche Bestleistungen und ging ohne ungültige Versuche aus dem Wettkampf.
Der Schulamtsdirektor Jürgen Scherhans (zusätzlich verantwortlich für den Schulsport in Paderborn) übergab den strahlenden Siegern den Pokal des Fußball- und Leichtathletik Verbandes NRW. Begleitet wurde die Großveranstaltung durch 95 Helfer aus den 8./9. und 10. Klassen der Borchener Verbundschule, die sich als Kampfrichter und im Catering beweisen mussten und diese Aufgaben sehr gut lösten.

Artikel im Westfalen-Blatt vom 22.09.2009

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