Bildmaterial u.a. von Joachim Hermann, Franz Lüke und Franz Jonas
Hier die fleißigen Herolde und Damen nach der ArbeitDann konnte auch der eine oder andere Becher gehoben werdenWeitere Helfer sind z.B. an der Kuchentheke im Bürgerhaus aktiv. Die vielen Kuchenspenden waren schnell vergriffen. Mit so vielen Besuchern hatten nur die Optimisten gerechnetRund um die Kirchtürme waren diverse Stände aufgebaut. Hier z.B. der Getränkeausschank auf Uhlens Hof durch den SV RW AlfenZwei Spinnerinnen aus Lippstadt zeigen den Besuchern die schon vielfach in Vergessenheit geratene Kunst des Spinnens.Von Motorradfreunden organisiert waren diverse Schätze vergangener Zweirad-Tage zu bestaunenKarlo Granitza ließ die berüchtigte Vergangenheit der Haifischbar in Alfen aufleben. Gleich daneben gab es geräucherte Forelle und Lachs, ebenfalls von KarloWie schon auf dem Heimatnachmittag angekündigt hielt Direktor Schneider vom Schulmuseum in Hövelhof zwei historische Schulstunden amEinmal für die Kinder der Grundschule unterm Regenbogen und einmal für jeden der auch einmal am Sonntag die Schulbank drücken wollte.In der Alten Kirche war eine Ausstellung sakraler Gegenstände und Gewänder vorbereitetMit dabei waren auch ein Seilmacher ...... und ein KorbflechterHinter jeder Häuserecke des Dorfzentrums gab es etwas zu sehen ...... oder einen Platz zum Verweilen, Ausruhen oder KlönenDie Wagen des Umzuges konnten auch noch aus der Nähe betrachtet werdenNach den vielen großen Treckern konnten die Kids in einem Parcour ihre Geschicklichkeit auf kleinen Treckern beweisenMusikalisch wurde auch einiges geboten, hier die Sänger des deutsch französischen FreundschaftskreisesOder die JagdhornbläserDie Fans des Musikverein Alfen waren aus Niederntudorf und Altenrüthen angereist.Dafür gab es nach dem Umzug ein Ständchen des MusikvereinsAuch der Spielmannszug streifte nach dem Umzug umher und unterhielt die Zuschauer an verschiedenen StationenBei der Feuerwehr konnten die verschiedenen Wagen genauer betrachtet werden.Ein kleines Kinderkarussell war vor der Sparkasse aufgebaut.Mit einem Kran konnte man abheben und das Marktgeschehen aus der Vogelperspektive betrachten.Das Festzelt war den ganzen Tag über Anlaufstation für einen Sitzplatz zum Ausruhen und zum GesprächEin Glück nicht zum Unterstellen vor Regen!Nachdem die Marktstände geschlossen hatten spielte die Band Skyline im Festzelt auf. Die junge Band wusste ihr Publikum zu begeistern.Die Haifischbar schloss, wie in alten Zeiten, wieder als Letztes.