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Hubertusmesse

12.11.2005 · Redaktion AlfenWeb

In diesem Jahr wurde die Messe zu Ehren des Namenspatrons unserer Schützenbruderschaft und die Kranzniederlegung am Ehrenmal anlässlich des Volkstrauertages an einem Tag abgehalten
In diesem Jahr wurde die Messe zu Ehren des Namenspatrons unserer Schützenbruderschaft und die Kranzniederlegung am Ehrenmal anlässlich des Volkstrauertages an einem Tag abgehalten
Seit dem Mittelalter pflegt man den schönen Brauch am 3. November, dem Hubertustag, die Kirchen mit Utensilien aus Wald und Flur zu schmücken und mit einer speziellen Liturgie für Hörner, bzw. Blechbläser eine Messe zu zelebrieren
Seit dem Mittelalter pflegt man den schönen Brauch am 3. November, dem Hubertustag, die Kirchen mit Utensilien aus Wald und Flur zu schmücken und mit einer speziellen Liturgie für Hörner, bzw. Blechbläser eine Messe zu zelebrieren
Der Musikverein hatte die Intonation der anspruchsvollen Jagdsignale und Musikstücke entsprechend einstudiert.
Der Musikverein hatte die Intonation der anspruchsvollen Jagdsignale und Musikstücke entsprechend einstudiert.
Jagdsignale wie "Hirsch tot" oder "Jagd vorbei" oder Carl-Maria von Webers "Im Wald" aus der Oper "Preziosa" erklangen in der Alfener Kirche
Jagdsignale wie "Hirsch tot" oder "Jagd vorbei" oder Carl-Maria von Webers "Im Wald" aus der Oper "Preziosa" erklangen in der Alfener Kirche
Pastor Bischof griff in seiner Predigt das Wirken von Sankt Hubertus von Lüttich (von Tongern-Maastricht) auf. Er erläuterte wie der ehemalige Pfalzgraf seinen Glauben gefunden hatte und später als Bischof umsichtig und milde wirkte.
Pastor Bischof griff in seiner Predigt das Wirken von Sankt Hubertus von Lüttich (von Tongern-Maastricht) auf. Er erläuterte wie der ehemalige Pfalzgraf seinen Glauben gefunden hatte und später als Bischof umsichtig und milde wirkte.
Der Altarraum wurde auch dieses Mal von Bernhard Witte mit Utensilien aus Wald und Flur geschmückt. Neben Tannen, Hirschgeweih dem Kreuz war dieses mal auch ein Fuchs und ein Reh im Tannendickicht versteckt.
Der Altarraum wurde auch dieses Mal von Bernhard Witte mit Utensilien aus Wald und Flur geschmückt. Neben Tannen, Hirschgeweih dem Kreuz war dieses mal auch ein Fuchs und ein Reh im Tannendickicht versteckt.
Anschließend legte Ortsvorsteher Josef Lüke im Namen der Gemeinde Borchen einen Kranz zum Andenken am Ehrenmal nieder
Anschließend legte Ortsvorsteher Josef Lüke im Namen der Gemeinde Borchen einen Kranz zum Andenken am Ehrenmal nieder

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