Auszug aus der Alfer Chronik von 1914 bis 1918 (aktualisiert)

Mit Optimismus hatten weite Teile der Bevölkerung Europas den Beginn des 20. Jahrhunderts begrüßt und sich eine Zukunft in Frieden und Wohlstand erhofft. Europa hatte zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine ungewöhnlich lange Periode relativen Friedens genossen: Wenn auch die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts keineswegs friedlich verlaufen war, so war zu Beginn des Ersten Weltkrieges seit 43 Jahren kein großer Konflikt mehr unter Europas Staaten ausgetragen worden.

Als am 28. Juni 1914 Franz Ferdinand, der Thronfolger der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie, durch einen 19-jährigen bosnischen Terroristen erschossen wurde,  befand sich Europa kaum fünf Wochen später am Rande einer Katastrophe bis dahin ungeahnten Ausmaßes.

Sicherlich ein Anlass, den Kriegsbeginn wie auch die folgenden Jahre einmal aus der Sicht eines Ortschronisten eines kleinen Dorfes, unseres Heimatdorfes Alfen, zu betrachten.

Aus diesem Grund haben wir diesen Auszüge aus der Ortschronik Alfens der Jahre 1914 bis 1918 HIER zur Verfügung gestellt.

Konrad Hansmeier

Ortschronist

Ein Kommentar

  • Eine sehr gute Idee, denn Geschichte wird nicht nur von den Herrschenden bestimmt, sondern auch von den „kleinen Leuten“ erlebt.

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